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Pilzverein Rehna
Dienstag, 14 April 2015 00:00

Neuwahl des Vorstandes

geschrieben von

Die Mitgliederversammlung des Pilzverein "Heinrich Sternberg" Rehna e.V. wählte am 10. April 2015 einen neuen Vorstand.

Mitglieder des Vorstandes 

Torsten Richter Vereinsvorsitzender

Volker Jödicke stellv. Vorsitzender

Katrin Richter Schatzmeisterin

Pirkko Roinila Schriftführerin

Alexander Glomb Pilzberater

Neu im Vorstand sind Pirkko Roinila und Alexander Glomb. Die Mitgliederversammlung bedankte sich bei ausgescheidenen Vorstandsmitglied Artur Nickel.

 

  • Danke an Artur Nickel für die jahrelange Vorstandsarbeit!

Dienstag, 07 April 2015 00:00

Osterausflug zum Bärlauch!

geschrieben von

Katrin, Gudrun, Torsten und Volker beim Osterausflug in den Bärlauch...

Mittwoch, 01 April 2015 00:00

Rückschau auf das grandiose Pilzjahr anno 2014

geschrieben von



Den ganzen Beitrag von Matti finden sie unter:
Rückschau auf das grandiose Pilzjahr anno 2014
Dann mit allen Bildern des Jahres 2014 von Matti Krause
Hier eine kleine Auswahl der Bilder:

  • Matti Krause 2014
  • Eine Nord-Getriebe-Lorchel
  • Boletus calopus
  • matti021

Mittwoch, 01 April 2015 00:00

Einladung zur Mitgliederversammlung

geschrieben von

Einladung zur Mitgliederversammlung

des Pilzvereines „Heinrich Sternberg Rehna e.V."

am Freitag, den 10.4. 2015, um 19.00Uhr

im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde,
Mühlenstr. 13

kirche

(Parkplätze in der Mühlenstr. und auf dem Marktplatz nutzen)

Tagesordnung der Mitgliederversammlung

  1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden Torsten Richter
  2. Bericht des Vorstandes Torsten Richter
  3. Finanzbericht Volker Jödicke
  4. Entlassung des alten Vorstandes
  5. Beschluss über die erste Satzungsänderung
  6. Wahl des neuen Vorstandes Matthias Krause
  7. Planung Aktivitäten und Projekte 2015 Volker Jödicke/ Torsten Richter
  8. Verschiedenes und Anfragen

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung möchten wir, wie immer, in gemütlicher Runde mit einem kleinen Imbiss zurückschauen auf das Pilzjahr 2014!
Mit pilsigen Getränken, einem Glas Wein und einer Pilzsuppe oder Schmalzstullen soll der Abend ausklingen.
Es besteht die Möglichkeit der Beitragszahlung für das Jahr 2015.
Wir bitten um rege Teilnahme an der einzigen Mitgliederversammlung des Jahres. Teilnahmebestätigung wird erwünscht um Essen und Getränke zu planen.

Der Vorstand

Torsten Richter
Vorsitzender Pilzverein Heinrich Sternberg e.V.

PS.: Wer sich gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten am Buffet beteiligen möchte, bitte melden per Mail (tr(at)rehna.de) oder Tel. 038872/ 51071.

Montag, 12 Januar 2015 00:00

Pilz des Jahres 2015

geschrieben von

Becherkoralle (Artomyces pyxidatus (Pers.) Jülich )
Eine besonders schöne und ungewöhnliche Art aus der Gruppe der Korallenpilze mit dem wissenschaftlichen Namen Artomyces pyxidatus (Pers.) Jülich hat die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) zum Pilz des Jahres 2015 gewählt. Die in jedem Jahr präsentierte Art soll stellvertretend für die Pilze allgemein den Blick der Öffentlichkeit auf die wichtige Bedeutung der Pilze für uns und unsere Umwelt richten. Die zunehmende Nutzung von Holz aus den Wäldern zum Heizen schont zwar die Vorräte an fossilen Brennstoffen, aber sie reduziert auch den natürlichen Lebensraum für viele wichtige und seltene Organismen, wie ebend der Becherkoralle. Sie braucht das Totholz von abgestorbenen, älteren, stark vermorschten Baumstämmen, vorwiegend Pappel- und Weidenarten, zum Überleben. So erscheinen meist mehrere Fruchtkörper standorttreu viele Jahre lang.


Charakteristisch für die Becherkoralle, die auf den ersten Blick den Korallenpilzen der Gattung Ramaria ähnelt, sind die senkrecht aufsteigenden und quirlförmig verzweigten Äste mit ihren becherförmigen Enden. Die blaß creme- bis ockerlichen Fruchtkörper können eine stattliche Größe von bis zu 15 cm erreichen.

  • Becherkoralle - einfach nur schön
  • Pilz des Jahres 2015
  • Becherkoralle von Nahem
  • Becherkoralle auf Pappelstubben in Rehna

Aktuell ist die immer schon seltene Becherkoralle noch keine vom Aussterben bedrohte Pilzart - ihr kommt als wärmeliebende Art der Klimawandel zugute. Derzeit gibt es noch so viel Totholz in einigen Wäldern, dass sich die Becherkoralle in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren insbesondere auf Kiefernholz in der norddeutschen Tiefebene ausbreiten konnte. Die überwiegende Zahl der Funde liegt in Stromtälern an wärmebegünstigten Stellen.
In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Becherkoralle auf Rügen und in der Nähe von Grabow nachgewiesen (KREISEL 2011) , allerdings auf Kiefernstümpfen bzw. -stämmen, wie auch die Funde in Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Ein weiter Fundort befindet sich in Rehna, im Garten des Vorsitzenden des Rehnaer Pilzvereins. Seit einigen Jahren entwickeln sich kontinuierlich oft mehrere Fruchtkörper an einem nun schon sehr vermorschten Pappelstamm. Auf unserer alljährlich stattfindenden Pilzausstellung konnten die Besucher Exemplare dieser ungewöhnlichen Art in Augenschein nehmen und ihre Eleganz bewundern.
Mit der Aktion „Pilz des Jahres" macht die DGfM auf die Gefährdung unserer heimischen Pilze aufmerksam und wirbt für einen respektvollen Umgang mit der Natur.
Katrin & Torsten Richter

Montag, 05 Januar 2015 07:44

Frohes neues Jahr an alle Pilzfreunde!

geschrieben von

 

Der Vorstand des Pilzvereines "Heinrich Sternberg" Rehna e.V. wünscht allen Pilzfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr!

Montag, 01 Dezember 2014 12:40

Pilzrezepte zum Spätherbst

geschrieben von

Die ergiebige Spätsaison hat uns inspiriert, neue Gerichte aus den späteren Pilzarten auszuprobieren. Eine gemischte Pilzpfanne gelingt fast immer, aber wie findet man die optimale Verwendung für einzelne Arten heraus? Nach einigen Experimenten in unserer Pilzküche möchten wir ein paar Schmeckerchen vorstellen, die uns bisher am besten gefallen haben. Die Pilzmengen und die weiteren Zutaten sind frei variierbar, Grenzen setzt höchstens die Phantasie. Fotos zu den Rezepten folgen später, denn die Experimentalküche behält sich vor, vorerst an dem Geschmack zu arbeiten. Außerdem müssen die Rezepte weitergegeben werden, bevor die Pilzsaison zu Ende geht.

Pilzbuletten
Fleischfreie Buletten kennt man z.B. aus Grünkern. Pilze bilden jedoch den optimalen Ersatz für Hackfleisch ‒ wenn sie es nicht sogar weit übertreffen. Die Experimente begannen mit Frostschnecklingen: ein Neuzugang in unserer Küche. Was machen wir daraus? Nach dem Anbraten der Pilze kam kurzzeitig Verzweiflung auf, aber die Idee, die gesamte Pilzmasse zu zerschreddern, hat die Situation mehr als gerettet.

ca. 300 g Pilze (z.B. Frostschnecklinge, Hallimasch oder Graublättrige Schwefelköpfe)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
Semmelbrösel
1 EL Senf
Salz, Pfeffer, Thymian
1 Prise gemahlenen Chili
Butterschmalz (oder Butter) zum Braten

Pilze ohne Fett anbraten, bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Im Fall von Hallimasch nur kochen und abtropfen lassen. Die Hälfte der Pilze im Mixer grob pürieren, die andere Hälfte in kleine Stücke schneiden. Eine kleine Zugabe von gegarten, zerkleinerten Herbstlorcheln veredelt die Struktur der Masse.
Pilzmasse mit fein gehackten Zwiebeln und Knoblauch sowie Ei, Semmelbröseln, Senf und Gewürzen gut vermengen, bis eine homogene, feste Masse entstanden ist. Bei Bedarf etwas mehr Semmelbrösel hinzugeben.
In Butterschmalz von beiden Seiten scharf anbraten und danach in der Pfanne auf kleinerer Hitze noch etwas garen.
Schmeckt auch kalt z.B. auf Brot, bzw. in Form von Hackbällchen.

Dienstag, 18 November 2014 14:08

Pilze, die eigentlich Tiere sind

geschrieben von

Gebilde mit einer ganz eigenen Existenzform


Text und Fotos: Christopher Engelhardt aus Naturgucker Das Magazin zur Vogel- und Naturbeobachtung NEWSLETTER - November 2014Das Magazin zur Vogel- und Naturbeobachtung NEWSLETTER - November 2014

Schleimpilze fand ich schon immer faszinierend. Sie besiedeln zum Beispiel Baumstümpfe oder im Wald lagernde Stämme und haben eine unglaubliche Formen- und Farbenvielfalt. Sie erscheinen keineswegs nur als „schleimiges Etwas", sondern bilden weiße, gelbe, rote, braune und schwarze Ballons oder Kügelchen, sitzen auf langen oder kurzen Stielen oder sind völlig ungestielt, ähneln in ihren Formen Krusten, Pinseln, Eierbechern oder Bürsten. Sie sind Lebewesen einer ganz eigenen Existenzform. Als ich bei einer mykologischen Lehrexkursion mal einen vermutlichen Schleimpilz entdeckte und meinen Pilz-Lehrer fragte, um welche Art es sich handeln könnte, war die Antwort: „Das weiß ich nicht, das gehört zur Zoologie." Will sagen: Diese Gebilde sind gar keine Pilze.

  • Gelbe Lohblüte (Fuligo septica) 130901 Wald am Hohlsee bei Brüel (06)_tn
  • Blutmilchpilz (Lycogala epidendrum) 140702 Lauer Holz Lübeck_tn
  • Stäublings-Schleimpilz (Enteridium lycoperdon) 140322 Teschower Wald (01)_tn
  • Schleimpilz imm Hemitrichia calyculata o clavata 141024 Garrensee (04)_tn
  • Schleimpilz Comatricha nigra 140222 Dummersdorfer Ufer (04)_tn
  • Lachsfarbener Schleimpilz (Tubifera ferruginosa) 140830 Lauer Holz (03)_tn

Sie gehören eher zum Reich der Tiere. Wobei auch das umstritten ist. Denn sie vereinen Eigenschaften beider Reiche in sich, wobei sie im Laufe ihrer Entwicklung morphologisch sehr unterschiedliche Stadien durchleben. Mit den Pilzen verbindet sie die Fortpflanzung durch Sporen, die in besonderen Fruchtkörpern gebildet werden. In ihrem frühen Entwicklungsstadium zeigen sie sich als einzellige, aber vielkernige Plasmodien, die sich amöbenartig auf dem Substrat fortbewegen können. Sie fressen dabei Bakterien, Sporen und Pilzhyphen, indem sie diese umfließen und dann in sich aufnehmen. Ein sehr häufiger und auffälliger Schleimpilz, den man auch jetzt im Spätherbst noch findet, ist der Blutmilchpilz Lycogala epidendrum. Seine kugeligen Fruchtkörper wachsen meist gruppenweise auf Baumstubben und liegenden Stämmen. Anfangs sind sie rosa und färben sich später grau und schwarz. Ähnlich den Bovisten platzen sie zur Sporenreife auf und geben den Sporenstaub frei.

Dienstag, 18 November 2014 12:58

Orchideen können auch 2015 wieder blühen!

geschrieben von

Pilzverein will auch weiterhin Orchideenpflege organisieren und bekommt Unterstützung durch Gebietsbetreuer des Landkreises

Traditionelles Umweltprojekt: Rehnaer Schüler mit vorbildlichem Einsatz für die Artenvielfalt im FFH- Gebiet Radegasttal

Rehna. Ganz schön ins Schwitzen kamen vor einigen Tagen die Pilzfreunde, Jungangler und vor allem Schüler bei der schon traditionellen Wiesenmahd im Radegasttal. Neu in diesem Jahr, der Rehnaer Pilzverein Heinrich Sternberg e.V. übernahm die Regie und rief im Sinne seines Namengebers ebenfalls interessierte Mitglieder zur gemeinsamen Wiesenpflege auf. Arten- und Biotopschutz vor der Haustüre ist das Motto und gleichzeitig gilt es Gemeinsinn zu erleben, soziale Kompetenz zu entwickeln und ein Stückchen Kulturlandschaft zu erhalten. Ganz konkret mähten Jung und Alt gemeinsam eine Feuchtwiese um so einen der wenigen Orchideenstandorte unseres Landkreises zu erhalten. Aber nicht nur die Orchideen werden aufatmen, auch wandernde Besucher wird es ebenfalls freuen. Gibt es hier dann einen freien Blick auf den mäandrierenden Flusslauf. Finanziell gefördert wird das Naturschutzprojekt durch das StALU Westmecklenburg Schwerin (Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt) und die Stadt Rehna. 

  • Mit Freischneider, Mähwerk und Sense gings an die Mahd.
  • Gerrit Uhle (links) und Martin Bauer halfen tatkräftig bei der Wiesenmahd.
  • Wiesenmahd 2014.
  • Wiese gemäht und Mahdgut entfernt. Das Werk ist vollbracht. Das Team aus 2013!
  • Ein erfolgreicher Tag für Orchideen..
  • Frauenteam 2. Pirkko Roinila und Katrin Richter beim Herausziehen der Biomasse.
  • Breitblättriges Knabenkraut
  • Übermannshohe Randbereiche wurden gemäht und erweitern die Orchideenfläche.
  • Frauenteam 1. Theresa Steinert (links) und Laura Pflüger zogen per Plane einige Zentner Mahdgut aus der Orchideenwiese. Auf dem Bild bekommen sie kurzzeitig Unterstützung vom kleinen Philipp

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Giftnotruf: 0361 730 730

16. Tage der Pilze

  • Mit Schülern, Eltern und Pilzfreunden wurde der Grundstock für die umfangreiche Pilzschau gelegt.

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    Lateinischer Name: Entoloma incanum (Fr.: Fr.) Hesler
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    Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat den Pilz des
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