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Pilzverein Rehna
Dienstag, 04 Oktober 2016 12:24

Krause Glucke -Kuchen

geschrieben von

Eine neue Kreation aus der Küche von Pirkko widmet sich der Krausen Glucke und zwar verarbeitet als Kuchen. Hier das Rezept zum nachbacken!

TEIG:
200 g Mehl
100 g Quark
100 g Butter
1 TL Backpulver
1 TL Salz

BELAG:
1 Krause Glucke
2 Zwiebeln
3‒4 Knoblauchzehen
1 kleine rote Chili
Olivenöl
2 TL Thymian
1 TL Weißweinessig
3 Eier
200 g Crème Fraîche
200 g geriebenen Käse (z.B. Emmentaler)
nach Belieben etwas Gorgonzola oder Parmesan
Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskat
Paprikastreifen zum Dekorieren

Krause Glucke putzen und in Röschen teilen, Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. Chili putzen und klein würfeln. Zwiebeln, Pilze, Knoblauch, Chili und Thymian im Olivenöl anbraten und dünsten, bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Pilzmischung mit Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Teigzutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. (Der Quark kann nach Belieben teilweise oder ganz durch Stampfkartoffeln ersetzt werden.) Eine gefettete Springform mit dem Teig auslegen.
Den Teig im Backofen bei 200 ̊C ca. 5‒10 Minuten vorbacken.
Die gequirlten Eier, Crème Fraîche und Käse vermengen und abschmecken.
Die Pilzmischung auf den Teigboden geben und die Eimischung darüber gießen. Mit Paprikastreifen dekorieren. Bei 200 ̊C ca. 30‒40 Minuten goldbraun backen. Dazu passt ein gut gekühlter trockener Weißwein.
Guten Appetit!

Dienstag, 04 Oktober 2016 12:05

24. September war 1. europäischer Pilztag!

geschrieben von

Rehna. Erstmalig wurde am vergangenen Sonnabend der europäische Pilztag begangen. Auf Initiative von Karin Montag (Bayern) wurde dieser Tag in's Leben gerufenen, um den Pilzen europaweit zu huldigen. Es wurde auch mal Zeit, dass aufgrund der großen Bedeutung, die dem Pilzreich im Gefüge der Natur zukommt, endlich auch für sie ein Ehrentag ausgerufen wurde. Für alles mögliche und unmögliche gibt es bereits “Ehrentage”, nur den Pilzen war bisher nichts dergleichen vergönnt. Also eigentlich ein guter Termin, denn der September lässt die Pilze nur so schießen. Und ausgerechnet in diesem Jahr wo man von Lissabon bis Warschau den Pilzen huldigen wollte, da macht sich große und anhaltende Trockenheit breit. Die Pilze scheinen es wohl nicht begriffen zu haben, dass am Sonnabend ihr großer Tag war. Aber ihnen kann man nun wirklich keinen Vorwurf machen, denn sie würden schon gerne in Scharen erscheinen, wenn nur das Wetter es ermöglichen würde. Und diesbezüglich sieht es auch weiterhin trübe aus.

Europäische Pilztage

  • Trichophaea-abundans Jürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen angfertigt
  • Ascobolus-carbonarius Jürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen
  • Ascobolus-carbonarius Jürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen
  • Trichophaea-abundans ürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen angfertigt
  • Trichophaea-abundans Jürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen angfertigt
  • Ascobolus-carbonarius Jürgen Marqua (Ehingen) hat die Mikroaufnahmen angfertigt
  • Anthracobia maurilabra mit äußerer, anliegender Behaarung
  • Trichophaea abundans
  • Boletus calopus
  • Boletus
  • Pilztage
  • Ascobolus carbonarius jung & reif
  • Ascobolus carbonarius reif
  • Anthracobia maurilabra

Der in Hamburg lebende, ehemalige Rehnaer Schüler Alexander Glomb vom Pilzverein „Heinrich Sternberg“ e.V. ließ sich nicht verschrecken und machte sich dennoch auf Pilzexkursion und das nicht ohne Erfolg. Es gab zwar keine Speisepilze, aber bei sommerlichen Temperaturen und ausgetrockneten Böden entdeckte er allerlei Täublinge und mehrere seltene Schönfuß-Röhrlinge (lat.. Boletus calopus). Der auffällig blauenden Röhrling, ist ein Paradebeispiel dafür, dass nicht alle Röhrlinge essbar sind. Der Schönfuß-Röhrling ist bitter und somit ungenießbar, aber ziemlich selten und deshalb auf der Roten Liste der Großpilze Deutschlands. Auf einer alten Brandstelle im Wald wurde es dann spannend. Kleine Becherlinge tummelten sich auf den verkohlten Resten der Feuerstelle. Die Pilze wurde vom Vereinsvorsitzenden Torsten Richter mikroskopiert und konnten alle bestimmt werden, d.h. bekamen einen Namen. Alle drei Arten waren zwischen 1-3 Millimeter im Durchmesser! Mit seinem gelbgrünlichen Outfit ist der Brandstellen-Kotling (lat.: Ascobolus carbonarius) besonders unter dem Mikroskop eine Schönheit. Violette Sporen mit einem schönen grobwarzigen Ornament! Die Art wurde laut Prof.Dr.Hanns Kreisel (2011) seit 1975 nicht mehr in Mecklenburg-Vorpommern gefunden. Damals entdeckte der Berliner Mykologe Dr. Dieter Benkert die Art auf der Insel Hiddensee. Ebenfalls selten der Rundliche Borstling (lat.: Trichophaea abundans). Wie der Name es schon andeutet, der kleine graubraune Becher hat lange hyaline Haare und bewohnt alte Brandstellen. Auch der kleine Borstling wurde in Mecklenburg-Vorpommern schon lange nicht mehr gesichtet. 1973 fand ihn ein Holländer. Prof. Dr. Jan Johannes Barkmann (Utrecht) fand den Borstling bei Waren. Kurzum, einige schöne Funde konnten zu Ehren des europäischen Pilztages wieder einmal in unserer Heimat gesichtet werden. Mal sehen was uns der Rest des Jahres noch an Pilzen bringt. Egal ob essbar oder nur schön und interessant.

kleiner Danksagung an Jürgen Marqua (Ehingen) er hat die Mikroaufnahmen freundlicherweise für uns angefertigt. http://www.pilzflora-ehingen.de/?Pilzflora_Ehingen 

Auf Antrag der Stadt Rehna hat die Landrätin Kerstin Weiss unseren Vereinsvorsitzenden Torsten Richter  mit der Ehrennadel des Landkreises Nordwestmecklenburg ggeehrt. Auch von allen Mitgliedern des Pilzvereines unseren herzlichen Glückwunsch dazu!

Der Bürgermsiter der Stadt hatte uns um einen Textvorschlag für dan Antrag der Stadt gebeten.   Hier mal unser Vorschlag dazu:

Vorschlag für die Ehrennadel des Landreises Nordwestmecklenburg

Torsten Richter
Biologe/ Naturschützer, Biologielehrer, Vorsitzender des Pilzvereines „Heinrich Sternberg e.V., Mykologe...

Als gebürtiger Rehnaer hat Torsten Richter bereits früh mit dem ehrenamtlichen Naturschutz und einer breiten Umweltbildung Kontakt gehabt. Er trat so logischer Weise in die Fußstapfen von Heinrich Sternberg und studierte Biologie und Lehramt an der der Uni Rostock. Schon damals aus dem praktischen Natur- und Umweltbildungsblick heraus war er ein kritischer Begleiter der Obrigkeit und Kämpfer für das einmalige Biotop und heutige Naturschutz- und FFH- Gebiet Radegasttal.

Ob im Neuen Forum, oder bei Deponie Stop und in der Schutzgemeinschaft Radegast, Torsten Richter ist ein unermesslicher Streiter, wenn es um das Radegasttal geht.

Viele Jahre war Vorsitzender des Umweltausschusses der Stadt Rehna und legte dabei die Grundlagen für den heutigen Schutzstatus des Gebietes. Sein größtes Verdienst aber ist zugleich seine größte Herzensangelegenheit, Kinder die Natur und ihre Umgebung auf praktische Art und Weise lebendig zu machen und sie mit dem Virus „Erhalte deine Umgebung und die Natur in der du lebst“ zu impfen...

So gehören Schüler im praktischen Unterricht seit vielen Jahren zum wöchentlichen Stadtbild, wie sie den Bauteich, die Fischtreppe oder den Heinrich Sternberg Park pflegen. Projekttage der Rehnaer Schule sind so alles andere als praxisferner Unterricht, sondern finden meist im Radegasttal statt und das beim Mähen von Orchideenwiesen, bei der Freilegung eines alten Altarmes der Radegast oder beim Pilzesuchen für die Tage der Pilze in Rehna.

Dabei arbeiten die Schüler und Schülerinnen meist Hand in Hand mit Vereinsmitgliedern des Angelvereins oder des Rehnaer Pilzvereines und Bildern dort auch den Nachwuchs für die zukünftige Generation.

Die Kontinuität der kleinen Schritte und die täglichen Selbstverständlichkeit über Jahrzehnte hinaus, machen die Leistung von Torsten Richter zu etwas besonderem. Er selbst lebt das was er unterrichtet tagtäglich vor, er steht Knietief im Schlamm, schwingt die Sichel und ist begeistert von der Orchideenpracht auf den mit den Schülern gepflegten Wiesen.

Mittwoch, 14 September 2016 07:27

Hilferuf Tage der Pilze

geschrieben von

Liebe Mitglieder des Pilzvereins,

Sommerhitze und Trockenheit im September und noch keine Pilze in Sicht.
Und die „Tage der Pilze“ rücken immer näher. Wie jedes Jahr wird es wieder bis zum Schluß eine Zitterpartie, aber wir sind guter Hoffnung !

Wir möchten Euch gerne unseren geplanten Ablauf mitteilen, so dass jeder die Möglichkeit hat sich aktiv an der Gestaltung der Ausstellung zu beteiligen bzw. bestimmte Aufgaben übernehmen könnte.

Zur Erinnerung – die „17. Tage der Pilze“ finden vom 1. – 2. Oktober (diesmal nicht gemeinsam mit dem Erntedankfest der Evangelischen Kirchgemeinde) im Kreuzgang der Klosteranlage Rehna statt.

Am 29. September (Donnerstag -- auch mit Schülern) und am 30.September (Freitag) möchten wir gemeinsam mit Euch in verschiedenen Waldgebieten Pilze für die Ausstellung sammeln. Sinnvoll wäre es auch wenn Jemand allein oder in kleiner Gruppe sich auf die Suche in etwas abgelegenen Pilzrevieren macht.

Am Donnerstag treffen wir uns um 8.00 Uhr im Forstweg und sind mit Schülern unterwegs. Am Freitag geht es dann um 9.00 Uhr los. Ansonsten kann jeder selbst bestimmen wohin und wann.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit und das wäre sehr sinnvoll, dass sich mehrere zusammentun und in ihren „Lieblings- oder Hauswald“ Pilze sammeln (alle Pilzarten, auch Porlinge, möglichst komplett mit Hut und Stiel sammeln; erwünscht sind ungewöhnlich große, schöne bzw. noch unbekannte Arten), so dass wir aus einem größeren Umkreis die verschiedensten Arten für die Ausstellung zusammentragen.

Wir würden uns am Freitag ab 13:00 Uhr am Kreuzgang zu einem gemeinsamen Mittagessen (Eintopf und Würstchen – um Anmeldung wird gebeten!!!) treffen.

Offizielles Programm:

Samstag Ausstellung von 10 – 18 Uhr
Wanderung Treff 9:45 Uhr

Sonntag Ausstellung von 10 –16 Uhr

Der Abbau der Pilzausstellung am Sonntag gestaltet sich wie jedes Jahr und jeder, der gerne mithelfen möchte, ist willkommen.
Im Anschluss werden wir die „Tage der Pilze“ mit Gegrilltem mit unserem Grillmeister Frank Fischer ausklingen lassen ( für die Planung bitte anmelden – Danke!)

Wer könnte sich vorstellen Do (29.9.) oder Fr (30.9.) mindestens 3 Stiegen Moos zu besorgen?

Außerdem benötigen wir ein wenig „Deko“ (z.B. Hagebuttensträucher o.ä.)

Wer kann Mi (28.9.) oder Do (29.9.) vormittags oder nachmittags unsere Strohballen und Holzscheiben für die Ausstellung aus der Schule zum Kreuzgang transportieren??

An den Ausstellungstagen Sa 13 – 18 Uhr und Sonntag 10 – 16 Uhr - Wer hat Lust den Einlass zu beaufsichtigen (gerne auch zu zweit) ???

Bitte meldet Euch per Mail ( auch wegen des von uns angebotenen Essens, wegen der Planung) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 038872/51071.

Beste Grüße Katrin und Torsten Richter

Mittwoch, 14 September 2016 06:59

17. Tage der Pilze

geschrieben von

mit den schönsten Ergebnissen des großen Schülerzeichenwettbewerbes Thema "Pilze im Herbst„

22. bis 23. Oktober 2016 im Rehnaer Kreuzgang

Sonnabend 22. Oktober 2016

10.00 Uhr Pilzwanderung mit den Pilzsachverständigen Alexander Glomb, Reinhold Krakow und Irena Dombrowa
(Treffpunkt: vor dem Langen Haus in Rehna; das Exkursionsgebiet wird dann bekannt gegeben)

10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Pilzausstellung

Sonntag 23. Oktober 2016


10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Pilzausstellung

Am Sonnabend und Sonntag stehen allen Pilzfreunden die Pilzsachverständige Frau Dombrowa, Alexander Glomb und Reinhold Krakow zur Verfügung und begutachten die gesammelten Pilze.

Eintritt:

2,- Euro für Erwachsene

(Kinder bis 16 Jahre frei)

Wanderung: 2,- Euro

Für Mitglieder des Pilzvereines
„Heinrich Sternberg“ Rehna e. V.
und Sponsoren frei.

 

Montag, 29 August 2016 12:58

Auf nach Brüel zum Roten See.....

geschrieben von

...geht’s am Sonntag, den 4. September 2016, für die Mitglieder des Rehnaer Pilzvereins Heinrich Sternberg e.V.!

WARUM ? Pilze sammeln mit den Wismarer Pilzfreunden!

Treff und Abfahrt: 8.30 Uhr in Rehna vor dem Langen Haus
Treff mit den Wismarer Pilzfreunden: 9.30 Uhr in Brüel am Roten
See auf dem Parkplatz

Um 9.45 Uhr geht es nach kurzer Begrüßung in kleinen Gruppen ab in die Wälder um den herrlichen Deichel- und Hohl See. Nach der Wanderung erfolgt die Fundauswertung. Wer möchte kann auch das preiswerte Gaststättenangebot nutzen.
Es ist also Zeit zum Ausspannen, Schlafen auf der Waldwiese, Baden, Angeln, Bootfahren, weiter Pilze sammeln oder was auch immer möglich ist. Das Wetter ist der entscheidende Faktor.
Im Anschluss erfolgt die Vorstellung der Pilze und geplant ist das gemeinsame Gestalten einer kleinen Pilzausstellung vor der Gaststätte „Die Blockhütte“ . Hier kann viel gelernt und begutachtet werden! Jede Frage wird beantwortet u.a. durch Herrn Krakow (Pilzberater der Hansestadt) und Frau Dombrowa (Pilzberaterin und Fischereischeinprüferin).

  • Der Steinpilz, Traum aller Pilzsammler (Boletus edulis).
  • Tödlich giftig ! Der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides).
  • Agaricus campestris- Wiesenchampignon, ein guter Speisepilz
  • Ein ausgezeichneter Speisepilze, der Speise-Täubling (Russula vesca).

Die gastronomische Versorgung erfolgt über die idyllische Gaststätte am See (Geld ist nötig!). Über die Dauer der Teilnahme entscheidet wie immer jeder selbst !

Und übrigens! Sollte das Wetter nicht „Achterbahn“ spielen, könnte der Tag ein echter Höhepunkt des Pilzjahres mit den Wismarer Pilzfreunden werden!

Also vielleicht bis zum 4. September!

Torsten Richter, Vorsitzender Pilzverein

Drei begeisterte Freizeitmykologen, Torsten Richter aus Rehna, Chris Engelhardt aus Lübeck und Christian Ehmke aus Wismar (letzterer zusammen mit Sohn Kay) waren am 29.Juli miteinander unterwegs im Klaasbachtal, einem von der letzten Eiszeit geprägten Tal in der Nähe der Ortschaft Neukloster. Christian Ehmke, der dort öfter Pilze sucht, beschreibt das Klaasbachtal als einen „ kleinen naturbelassenen Teil der Sternberger Seenlandschaft, mit hauptsächlich Buchen und Eichen. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch einen kleinen flachen Bachlauf, eingesäumt von steilen Hängen in dem man das Gefühl hat im Harz unterwegs zu sein. Wer etwas Ruhe sucht und einfach mal der Natur lauschen möchte, oder wie in unserem Fall wer gerne entspannt auf die Pilzjagd geht, ist hier an der richtigen Adresse. Nicht nur der "gemeine" Speisepilzsammler, kann hier zur richtigen Zeit fündig werden, sondern auch Menschen, die bei diesem Thema über den Tellerrand hinaus schauen. Es ist eine wahre Goldgrube für Schlauchpilz-Freunde. Die teils kalkhaltigen, bemoosten Hänge bieten auch bei heißen Sommertagen eine Menge, und das kiesreiche Bachbett mit anmoorigen, humusreichen Bachrändern lassen ebenfalls die Herzen höher schlagen. Hier ist es das ganze Jahr über feucht, die alten großen Buchen bieten genügend Schatten, und die Wärme sammelt sich wie in einem Gewächshaus. Feucht und warm, ein Eldorado für Becherlinge und Co. Einige schöne Sachen wurden hier schon gefunden und wer weiß, was es in diesem Gebiet noch alles zu entdecken gibt.“

Hier zeigen wir einige Funde von diesem spannenden Exkursionstag, einfach zum Genießen, aber auch als Anregung und Inspiration. Mehrere der gefundenen Pilze waren echte „Knaller“, also Raritäten, wie man sie nicht oft im Leben findet!

  • Elastische Lorchel (Helvella elastica) 160729 Klaasbachtal
  • wow - was für ein Tag 160729 Klaasbachtal
  • Riesenträuschling (Stropharia rugosoannulata) 160729 Klaasbachtal
  • Melastiza flavorubens (Braunhaariger Orangebecherling) 160729 Klaasbachtal
  • Kugelschneller (Sphaerobolus stellatus) 160729 Klaasbachtal
  • Echter Pfifferling (Cantharellus cibarius) 160729 Klaasbachtal
  • Veilchenfarbiger Blau-Becherling (Peziza gerardii) 160729 Klaasbachtal
  • Woolhopscher Borstling (Trichophaea woolhopeia) 160729 Klaasbachtal

Alle Fotos von Chris Engelhardt

Freitag, 08 Juli 2016 13:20

Der Regen macht es möglich, entdeckt in Rehna

geschrieben von

Röhrlinge sind alle eßbar.....

Rehna. Die Tourismusbranche schüttelt sich vor lauter Regen und kann Regenschirme nicht mehr sehen. Aber wo Schatten, da auch Licht und so stehen die vielen Pilzfreunde schon ganz zappelig in den Startlöchern. Schuld ist in beiden Fällen allein der anhaltende Regen der letzten Tage. Und so verwundert es nicht das allmählich Bewegung in das Reich der Pilze kommt. Zwar ist es in unseren Wäldern noch recht ruhig, aber in der offenen Landschaft schießen sie schon aus der Erde. Auf Wiesen, in Parkanlagen und entlang von Wegränder kann man sie fast hören. Erste Champignons und allerlei Röhrlinge durchbrechen die Erde. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei die Röhrlinge und immer wieder hört man: „ Röhrlinge sind alle essbar“. Das ist ein gewaltiger Trugschluss. Allein in Mecklenburg-Vorpommern gibt es über 60 (!!) verschiedene Pilzarten die man zu den Röhrlingen zählt. Darunter befinden sich auch einige scharf oder bitter schmeckende Arten.

Donnerstag, 23 Juni 2016 12:51

Sommersteinpilze bereits Anfang Juni

geschrieben von

Die ersten Sommersteinpilze in diesem Jahr wurden bereits vor einer Woche gefunden!

Mittwoch, 30 März 2016 14:28

Spätherbst- und Winterpilze im Löwitzer Holz

geschrieben von

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Aus kleiner Intiative aus unserem Pilzverein heraus ist ein Büchlein über die Winterpilze eines kleinen Waldgebietes in Mecklenburg entstanden. Man kann es sich hier angucken - einfach den Link anklicken:

https://as.photoprintit.com/web/85001291/showPublishedPhotoBook.do?ehash=b95890771947ad61a1c3bb009dbde89f&skipSessionTimeout

Man kann den auch Link markieren und kopieren, um ihn in eine E-Mail oder die Webseite einzufügen. Viel Spaß beim Schmökern und angecken!

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No Calendar Events Found or Calendar not set to Public.

Giftnotruf: 0361 730 730

16. Tage der Pilze

  • Der Rosablättrige Krempentrichterling, eine Rarität die in Rehna gefunden und präsentiert wurde.

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