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Pilzverein Rehna
Dienstag, 30 August 2011 06:21

Pilzfreunde entdeckten Essbares und Seltenes

geschrieben von

Pilzwanderung in reizvoller Seenlandschaft - Rehnaer und Wismarer auf gemeinsamer Pilzpirsch bei Brüel

Herbsttrompeten begutachtetMit Interesse wurden die von Olaf Götz und Christel Schotte gefundenen Herbsttrompeten begutachtet.Rehna. Wismar. Brüel. Das nächtliche Vorspiel aus Starkregen und schweren Gewittern am vergangenen Sonnabend sorgte auch bei einigen Pilzfreunden für Sorgenfalten. Pilze sammeln bei solch einem Wetter? Einige verbrachten den Tag wohl lieber auf dem Sofa, aber gut 30 Pilzsüchtige aus Rehna und Wismar ließen sich auch durch diese Kapriolen nicht von ihrer Leidenschaft abbringen. Die Suche nach essbaren „Erdbewohnern" und Bewegung an frischer Luft sind Motivation genug.

Gegen 10.00 Uhr startete die pilzsüchtige Schar, aufgeteilt in drei Gruppen zu den Exkursionen. Die Pilzberater Reinhold Krakow (Wismar) und Klaus Warning (Bützow) durchstreiften das waldreiche Gebiet um den Roten See und den Hohlsee. Torsten Richter wanderte mit einer Truppe entlang der kalkhaltigen Hangterrassen des Hohl- und Deichelsees geschützt unter dem Blätterdach der Altbuchen. Hier gab es Herbsttrompeten, Hexenröhrlinge und Pfifferlinge. Die Keezer Pilzberaterin Irena Dombrowa fuhr mit ihren Leuten in die sandigen Maronen - Gebiete und sie fanden hier vor allem Pfifferlinge, Krause Glucken, verschiedene Täublinge und die erwarteten Maronen.

PfifferlingePfifferlinge (Cantharellus cibarius) gehören zu den beliebtesten Speisepilzen.Hals-KragenerdsternHals-KragenerdsternKragenerdsterneJunge und alte KragenerdsterneKrause GluckeFür diese leckere Krause Glucke reichte keine normale Bratpfanne.
 In allen drei Gruppen wurden, wie auf Lehrwanderungen üblich, zahlreiche verschiedene Großpilze aus den unterschiedlichsten Gattungen erläutert. Unter den Teilnehmern hatten sich diesmal auch Touristen aus Dortmund und Mainz gemischt und die Gäste waren sehr erfreut und interessiert. Als Ergebnis der sachkundigen Pilzführung nahmen auch sie einen Korb voller Speisepilz mit nach Hause. Die Pilzmahlzeit fürs Abendbrot war gesichert.

Christel SchotteChristel Schotte und die finsteren Gestalten (Herbsttrompeten)NesterdsternKaum 3 Zentimeter hoch! Den Kleinen Nesterdstern (Geastrum quadrifidum) entdeckte ein Wismarer Pilzfreund.DuftstachelingStacheln vom Duftstacheling (Phellodon confluens) .Neben allerlei kuriosen Begegnungen gab es auch wieder schöne, weil interessante Funde. Ganz zum Motto: klein, aber fein passte der Kleine Nesterdstern (Geastrum quadrifidum). Der gestelzte Erdstern war kaum 3 Zentimeter hoch. Sein großer Bruder der Halskrausen-Erdstern (Geastrum triplex) verzauberte eine von Regentropfen bombardierte Waldwegböschung und sorgte durch sein Outfit für Aufsehen. Der Filzige Sägeblättling (Lentinellus ursinus) konnte erst unter dem heimatlichen Mikroskop in Rehna sicher bestimmt werden, eine ziemliche Seltenheit! Zu den tollen Funden gehören die nach Maggi riechenden Duftstachelinge (Phellodon confluens und niger). Beide werden in der Roten Liste als stark gefährdet geführt. So kam jeder der Pilzfreunde auf seine Kosten.

Mit einem Bad im Roten See und bei am Spieß gegrilltem Wildschwein ging das Vereinstreffen zu Ende und gut gelaunt freute sich so manch einer gedanklich schon auf die leckere Pilzpfanne am heimischen Herd! Für die vorzügliche Beköstigung geht abschließend noch ein herzliches Dankeschön an den Betreiber des Campingplatzes und der Blockhütte am Roten See, Herrn Krüger und sein Team.  Die mit Frischfunden gestaltete kleine Pilzausstellung konnte von den Besuchern des Strand- und Campingplatzes auch noch am Sonntag bewundert werden.

Torsten Richter

Freitag, 19 August 2011 06:50

Pilzquiz von Stern.de

geschrieben von

Auf der Webseite von www.stern.de findet ihr ein tolles Pilzquiz zu mitmachen. Einfach mal eurer Pilzwissen testen:

Pilzquiz bei stern.de

Mittwoch, 17 August 2011 06:39

Auf nach Brüel zum Roten See...

geschrieben von

Rehnaer und Wismarer Pilzfreunde am Roten See bei Brueel vereint zum Gruppenbild.geht's am Sonnabend, den 27. August 2011, für die Mitglieder des Rehnaer Pilzvereins Heinrich Sternberg e.V.!

WARUM ? Pilze sammeln mit den Wismarer Pilzfreunden!

Treff und Abfahrt: 8.30 Uhr in Rehna vor dem Langen Haus

Treff mit den Wismarer Pilzfreunden: 9.30 Uhr in Brüel am Roten See auf dem Parkplatz

Um 9.30 Uhr geht es nach kurzer Begrüßung ab in die Wälder um den herrlichen Deichel- und Hohl See. Nach der Wanderung erfolgt die Fundauswertung. Wer möchte kann auch das Gaststättenangebot nutzen (u. a. eine leckere Pilzpfanne und Schwein vom Spieß).

Es ist also Zeit zum Ausspannen, Schlafen auf der Waldwiese, Baden, Angeln, Bootfahren, weiter Pilze sammeln oder was auch immer möglich ist. Das Wetter ist der entscheidende Faktor.

Im Anschluss erfolgt die Vorstellung der Pilze und geplant ist das gemeinsame Gestalten einer kleinen Pilzausstellung vor der Gaststätte „Die Blockhütte" . Hier kann viel gelernt und begutachtet werden! Jede Frage wird beantwortet u.a. durch Herrn Krakow (Pilzberater der Hansestadt) und Frau Dombrowa (Pilzberaterin und Fischereischeinprüferin).

Die gastronomische Versorgung erfolgt über die idyllische Gaststätte am See (Geld ist nötig!). Über die Dauer der Teilnahme entscheidet wie immer jeder selbst.

Ein Blick auf den herrliche Badessee!Roter See 

 

 

 

 

 

Kerstin Hey beim Pilze putzen an frischer LuftAlso vielleicht bis zum 27.August!

Torsten Richter,

Vorsitzender Pilzverein

Donnerstag, 11 August 2011 15:06

Pilztage 2010- Eine Zusammenfassung!

geschrieben von

Hier noch einmal die Beiträge zu den 11. Tagen der Pilze 2010 in einer Übersicht:

Ein Wochenende abtauchen in die Welt der Pilze

Pilzwelt inspiriert junge Talente aus Rehna

Christoph im Fliegenpilzfeld! Ein echter Hingucker waehrend der 11. Tage der Pilze.


Rehna. Feldberg. Gerne besuchen wir alle Jahr wieder die beschauliche Umgebung von Feldberg, besonders wenn es im Vorfeld gut geregnet hat. Zwischen dem 10. und 25.Juli sind wir Stammgäste in den „Feldberger Pilzrevieren“. Dieser Zeitraum hat sich als recht effektiv erwiesen. Die Region ist eine touristische Idylle für alle die es etwas beschaulicher mögen.  Feldberg (angeblich?) weltweit bekannt durch seine Erfolge im Wasserski, was uns aber nicht wirklich tangiert, besuchen wir wegen der Pilze und seiner schönen Gewässer. Am späten Freitagnachmittag gut mit dem in die Jahre gekommenen VW Polo in Feldberg gelandet ging es kurz in den Stieglitzenkrug und dann wurde die Lage „abgecheckt“!

  pfifferlingsleisten 
 gemeines blutstrpfchen - zygaena filipendulae   Sonnabendfrüh wollten wir den Schmalen Luzin per Kajak erobern. Das klappte super und wir bewegten uns schnell wie ein Torpedo nur an der Oberfläche des Gewässers. Bei Sichttiefen bis 6 Meter beobachteten wir schöne Hechte und vieles andere an aquatischer Fauna, Flora und Funga. Ein Halt an den Seehängen unter dem Schutzdach der Altbuchen löste schnell Begeisterung aus! Pfifferlinge ohne Ende und in allen Größen. Wir schnitten bis die Dose voll war, das dauerte nicht lange bei der Größe der blassen Laubwaldform des Pfifferlings. Nachmittags hieß es Eisbecher genießen und das STATT-Fest besuchen.

 Aber wer stand denn da? Ein Infostand zum Thema Pilze! Wir freuten uns, auch weil es bekannte Pilzfreunde zu begrüßen galt. Der stadtbekannte Pilzberater Udo H. Hopp aus Feldberg und Petra Bonin, Pilzberaterin und AMMV Vorstandsmitglied (Arbeitsgemeinschaft Mykologie Mecklenburg-Vorpommern) begrüßten uns  herzlich und es gab einen regen Austausch zur aktuellen Lage in den Pilzrevieren! Das Wetter war super und so besuchten wir noch den Weitendorfer Haussee. Pfifferlinge hatten wir ja schon genug. Der Weitendorfer See liegt vor den Toren Feldbergs und in den ufernahen Feucht- und Magerrasen auf Sand gibt es immer tolle Arten zu entdecken. Inocybe vulpinella und ein kleiner winziger Nabeling namens Omphalina albominutella hauten besonders mich (Torsten) vom Hocker. Blutströpfchen und die im „Hornissentarnanzug“ lebenden Raupen des Blutbärens waren echte Hingucker. Letzterer ist eine geschützte Art die nur an Greiskraut lebt!  Bis Mitternacht gab es dann noch kühles Bier und Lifemusik von einer verrückten Band aus Berlin. Bei Soul, Pop, Deutschrock und DDR Songs ging ein toller Tag zu Ende. Die Sonne ging auch am Sonntag auf und der Sprockfitz schrie: „ besucht mich“. Das taten wir auch unverzüglich. Die kundigen Petrijünger hatten  uns schon die meiste Arbeit abgenommen und die Pfifferlingshänge beräumt und so war unser Korb nur halb voll, also ab in Richtung Koldenhof. Einfach nur herrlich. Pfifferlinge reichlich, essbare Täublinge, prächtige Fruchtkörper des Ästigen Stachelbartes und auch einige Sommersteinpilze machten uns zu glücklichen Pilzmenschen. Einiges an interessanten Funden liegt noch in der Warteschleife und wünscht sich eine Begutachtung per Mikroskop. Das wird in den nächsten Tagen passieren. Und 2012 heißt es wieder im Juli: Feldberg wir kommen, auch wegen der leckeren regionalen Fischgerichte.
                                                         

Euer Vorsitzender Torsten

 

udo h. hopp informierte rund um das thema pilze omphalina albominutella oder clitopilus

 

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Donnerstag, 07 Juli 2011 13:52

Es geht langsam los....

geschrieben von

Es geht langsam losEs geht langsam los! Täublinge, Hexen- und Hainbuchenröhrlinge, Sommersteinpilze und Pfifferlinge sind schon zu finden.Der Regen der letzten Tage erweckt unsere unterirdischen Freunde zum Leben. Es wird von Tag zu Tag besser und artenreicher. Am vergangenen Sonntag gab es schon eine frische Pilzpfanne. In einem Wald bei Rehna entdeckten wir schöne Laubwaldpfifferlinge, Sommersteinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Frauentäublinge und Hainbuchenröhrlinge—perfekt für den Anfang. Also es macht schon wieder Spaß im Wald und wir werden wohl am 20.Juli zur Nachmittagswanderung aufbrechen. Wohin?

Allen unruhigen Pilzfreunden viel Glück & Entspannung bei der Suche. Wir werden am Wochenende mal in der Feldberger Gegend die Wälder unsicher machen und dann in Wort und Bild berichten.

Euer Vorsitzender, Torsten Richter

Blasser LaubwaldpfifferlingPilzpfanne frisch aus dem WaldRussula velutipes

Montag, 04 Juli 2011 04:05

Pilz des Jahres 2011

geschrieben von

Roter Gitterling (Clathrus ruber Pers.)

clathrus ruber k

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) hat den Roten Gitterling (Clathrus ruber) zum „Pilz des Jahres 2011“ gewählt.

Dieser sehr außergewöhnlich aussehende, ungenießbare Pilz gehört verwandtschaftlich zu den Stinkmorchelartigen und anderen Gitterlingsartigen. Ähnlich wie bei der Stinkmorchel, schiebt sich aus einem tennisballgroßem Hexenei eine fleischrote Gitterkugel. Nach ihrer Entfaltung entströmt dieser Gitterkugel ein aasartiger Geruch, der Fliegen anlockt. Gierig nehmen die Fliegen die Sporenmasse auf. Die Pilzsporen werden im Verdauungstrakt der Insekten transportiert und landen nach der Ausscheidung wieder auf der Erde. Somit sorgen sie für die Verbreitung des Pilzes.

Kann man diesen unverkennbaren Pilz in Deutschland nun auch finden ??? Die Pilzkartierung der DGfM verzeichnet für Deutschland etwa 90 Funde, somit ist er eher selten. In Mecklenburg-Vorpommern gilt der Pilz als Rarität! Meist kommt der Rote Gitterling im Sommer auf Friedhöfen, in Gärten oder Parkanlagen vor. Im Mittelmeergebiet ist er häufiger zu finden. Wie der Tintenfischpilz, ein naher Verwandter, ist der Rote Gitterling in Deutschland eingebürgert. Ob er sich in Ausbreitung befindet, kann derzeit nicht mit Sicherheit beurteilt werden. Dies ist auch ein Grund für die Nominierung 2011. In einer breit angelegten Mitmachaktion möchte die DGfM weitere Fundmeldungen und somit mehr Informationen über die Verbreitung des Pilzes sammeln.

Donnerstag, 09 Juni 2011 00:00

Pilze überfallen jetzt schon heimische Fliegen!

geschrieben von

104 Pilzarten in drei Stunden – Gluthitze am GEO- Tag der Artenvielfalt konnte Rehnaer Pilzfreunde nicht abhalten

GEO_Tag_Gruppenfoto

 

Rehna-Garrensee. Schon seit dem Start des Pilotprojektes zum 1. GEO-Tag der Artenvielfalt am 5. Juni 1999 an den Ufern der Wakenitz beteiligen sich Mitglieder des Rehnaer Pilzvereins „Heinrich Sternberg“ e.V. aktiv an diesem bundesweiten Umweltprojekt. Damals trafen sich102 Experten zur ersten von der Zeitschrift GEO veranstalteten Bestandsaufnahme zur Lage der Natur in Deutschland.

Am vergangen Sonnabend war es wieder so weit. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen zog eine kleine Schar von „belupten“ Pilzfreunden aus, um eine 1.Frühjahrskartierung der Pilzwelt des NSG Salemer Moor zu realisieren. Welche Arten wachsen unter diesen Bedingungen schon im Juni?

Um es gleich vorwegzunehmen, weniger als 2010, aber immerhin 104 Pilzarten konnten in drei Stunden erfasst werden.

 

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Hier die ersten Bilder vom Getag der Artenvielfalt am 4. Juni im NSG Salemer Moor...

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Weitere Bilder, Text und Artenlisten folgen in den nächsten Tagen.

Montag, 30 Mai 2011 16:01

ansehnlicher Ansehnlicher Scheidling

geschrieben von

 

Na immerhin! Ein recht ansehnlicher Ansehnlicher Scheidling in dieser zu trockenen und daher fast pilzleeren Zeit. Gut, dass wir das Blumenbeet, in welchem sich auch die Sporen des Pilzes befanden, immer mal gegossen haben. Dass er eine Knolle (mit Scheide) hat, das hatte ich gleich ertastet. Aber erst, als die weißen Lamellen sich dunkler verfärbten, konnte ich ihn mit Namen ansprechen. Glück hat er, dass er ohne Geschwister da steht, sonst wäre er in meiner Bratpfanne gelandet.

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