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Pilzverein Rehna
Freitag, 16 Juni 2017 06:09

Der Regen lässt die Pilze sprießen!

Der regelmäßige Regen und die milde Wärme läßt die Pilze sprießen. In Rehna mehrfach in Parkanlagen unter Linden entdeckt: Es handelt sich um Netzstielige Hexenröhrlinge (lat.: Boletus luridus). Von den ansehnlichen Pilze würden schon 2 – 3 für eine Magen füllende Mahlzeit ausreichen. Der olivbraune bis braune Hut kann Durchmesser bis zu 25 cm betragen! Der oft bauchig angeschwollene Stiel trägt ein grobes Netz. Die Porenschicht unter dem Hut ist schön orange bis rot und bläut auf Druck schnell. Auch das Fleisch verfärbt sich sekundenschnell blau. Der Netzstielige Hexenröhrlinge ist essbar, sollten aber besser ohne Alkohol genossen werden. Es kann zu individuellen Unverträglichkeitsreaktionen kommen.

  • Im Schnitt läuft der Pilz sofort blau an.
  • Prächtige Netzstielige Hexenröhrling - eßbar.
  • Torsten Richter präsentiert Netzstielige Hexenröhrlinge aus dem Heinrich Sternberg Park in Rehna.

 

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Donnerstag, 23 Juni 2016 12:51

Sommersteinpilze bereits Anfang Juni

Die ersten Sommersteinpilze in diesem Jahr wurden bereits vor einer Woche gefunden!

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Donnerstag, 30 Juli 2015 00:00

tolle Bilder mit der Nikon 7000

Der Verein hat in eine neue Kamera investiert und mit der Nikon 7000 die richtige Wahl getroffen. In Kopplung mit einem Makroobjektiv entstehen beeindruckende Bilder. Natürlich nur wenn die Kamera in den richtigen Händeln liegt. Hier rmal ein erster Beweis dafür. Alle Bilder Torsten Richter.

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Der Regen macht es möglich, entdeckt in Rehna

Nun schießen sie sprichwörtlich aus der Erde, die Pilze Rehna. Die Tourismusbranche schüttelt sich vor lauter Regen und kann Regenschirme nicht mehr sehen. Aber wo Schatten, da auch Licht und so stehen die vielen Pilzfreunde schon ganz zappelig in den Startlöchern. Schuld ist in beiden Fällen allein der Regen der letzten Tage.

Ist es in den Wäldern noch recht ruhig, so sprießen sie in der offenen Landschaft schon recht kräftig, die Pilze. Auf Wiesen, in Parkanlagen und entlang von Wegränder kann man sie fast hören. Und das Beobachten klappt z.B. auf Beeten die mit Schreddergut belegt wurden sogar ausgezeichnet. So gibt es nicht nur mitten in Rehna schon Speisepilze zu finden. Wo im Wonnemonat Mai noch Spitzmorcheln wuchsen, schießen nun die essbaren Kulturträuschlinge (Stropharia ugosoannulata) auf den „Schredderflächen“ aus der Erde. Ein Handelspilz der z.B. in Süddeutschland auch Braunkappe genannt wird. Der Kenner wird sich die Pilzmahlzeit schmecken lassen und der Unwissende wird sich vielleicht an der Formen- und Farbenvielfalt der Pilze erfreuen.

Solch einen optischen Leckerbissen bieten derzeit auch einige hundert Fruchtkörper eines ungenießbaren Pilzes, dem Behaarten Kegelhut-Mürbling (Psathyrella conopileus). Schön, wenn auch nicht essbar! Vielfalt ist halt ein Markenzeichen der Natur. Da kommt beim Beobachter keine Langeweile auf; egal ob Sonnenblume, Igel oder Steinpilz. In diesem Sinne immer schön mit offen Augen durch die Natur streifen.

 

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Donnerstag, 02 Januar 2014 09:55

Allen Pilzfreunden ein gesundes neues Jahr!

Allen Pilzfreunden wünschen wir ein frohes und gesundes neues Jahr!

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Verein wächst weiter!  Dankt Sponsoren und Förderern für die Treue!

Rehna. Langsam wird es für die Rehnaer Pilzfreunde im Deutschen Haus zu eng. Kein Stuhl blieb am Freitagabend frei, als der Pilzverein zu seiner alljährlichen Mitgliederversammlung eingeladen hatte. Mit optimistischen Worten begrüßten  Volker Jödicke und Torsten Richter die Mitglieder aus der Landeshauptstadt, Dassow, Grevesmühlen, Gadebusch, Rehna und dem Ratzeburger Raum. Mit besonderer Freude wurden als Gäste die Wismarer Pilzfreunde begrüßt. Und um es gleich vorwegzunehmen,  2009 war für den Rehnaer Pilzverein und seine Mitglieder  ein überaus erfolgreiches Jahr, wie der Bericht von Vereinschef Torsten Richter belegte.

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Samstag, 29 September 2007 23:00

Pilzverein Rehna bei Kneese unterwegs.

129 Pilzarten in zwei Stunden notiert!

 

Rehna/ Kneese.Spätsommerliches Bilderbuchwetter am Sonntagnachmittag lockte 26 Pilzfreunde des Rehnaer Pilzvereins in ein Waldgebiet bei Kneese. Schon im vergangenen Jahr waren die Radegaststädter von dem reich strukturierten Pilzrevier begeistert. Schwach hügelige Buchenwälder im sanften Wechsel mit Nadelforsten und totholzreichen feuchten Waldsenken sind Garant für eine artenreiche Pilzflora. Und so schwenkten die Pilzler optimistisch ihre luftigen Körbe. Herbsttrompeten, Rotfußröhrlinge, Steinpilze, diverse Täublingsarten und das sehr schmackhafte Stockschwämmchen landeten in fast allen Körben. Besonders das Stockschwämmchen war in den luftfeuchten Waldsenken meist sehr zahlreich auf morschen Laubholzstubben zu finden. Mit angebrachtem Ernst stellte Vereinsvorsitzender Torsten Richter auch den sehr ähnlichen Doppelgänger vor und verwies auf seine hohe Giftigkeit. Der Gifthäubling (Galerina marginata), auch Nadelholzhäubling genannt, besiedelt schon längst nicht mehr nur Nadelholz. Er enthält tödlich wirkende Amatoxine wie der Grüne Knollenblätterpilz.

Ganz nebenbei kamen auch die Fotografen und Vereinsmitglieder Christoph Völzer und Volker Bohlmann auf ihre Kosten. Einige „pilzige“ Schnappschüsse gelangen ihnen mit Sicherheit.

Am Ende des Nachmittags wurden die Funde ausführlich vorgestellt, ausgewertet und auf giftige bzw. interessante Arten hingewiesen. Die meisten Vereinsmitglieder hatten sich so nicht nur eine leckere Mahlzeit gesichert, sondern auch wieder etwas Neues über die große Welt der Pilze gelernt. Am Ende des Tages standen 129 verschiedene Arten auf der Liste des Rehnaer Pilzvereins, ein respektables Ergebnis für diesen reichstrukturierten Wald.

Zu den Besonderheiten gehörten Rote Liste Arten wie der Milde Saftling (Hygrocybe insipida, RLMV 2) und die Dreifarbige Koralle (Ramaria formosa, RLMV 4) Ein ziemlich seltener Fund war auch der Fleckige Saumpilz (Psathyrella maculata). Für Aufmerksamkeit sorgte auch der Buchen-Schlauchzitterling (Ascotremella faginea), der mit seinem gelantinösen, violetten Fruchtkörper auf Buche wächst und an die Form von Gehirn erinnert.

Als nächster Vereinstermin stehen die 8.Tage der Pilze in Rehna vom

6.- 7.Oktober auf dem Terminzettel.

Alle Vereinsmitglieder und Pilzfreunde sind wieder aufgerufen und eingeladen ihre Funde zur Verfügung zu stellen, um so eine interessante und umfangreiche Pilzausstellung zu realisieren!

 
Quelle:
Torsten Richter
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Regionale Sponsoren und Pilzverein unterstützen Kunstprojekt der Rehnaer Regionalschule

{phocagallery view=category|categoryid=3|imageid=35|detail=2|displayname=0|displaydownload=0|float=right}Rehna. „ Pilze im Herbst“, so lautete das Thema des schon traditionellen Schülerzeichenwettbewerbs an der Rehnaer Regionalschule. Anläßlich der 10.Tage der Pilze in der Radegasttstadt, griffen die Schüler wieder zu Pastellkreide, Aquarellfarbe und Pinsel. Aber auch verschiedene Klebe- und Schnitttechniken wurden von den Schülern gewählt um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
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Dienstag, 11 August 2009 13:24

10.Tage der Pilze in Rehna.

Auch in diesem Jahr finden die traditionellen Tage der Pilze in Rehna statt! Die altehrwürdigen Gemäuer des Kreuzganges der ehemaligen Klosteranlage bieten einen einmalige Rahmen für eine Ausstellung heimischer Großpilzarten!

Mit den 10.Tage der Pilze  möchten wir das erstmalig in Rehna stattfindende Kreiserntedankfest thematisch und jahreszeitlich ergänzen und freuen uns auf Ihren Besuch!

Am 3. & 4.10.2009 geht es rund ums Thema Pilze!

Publiziert in Aktuell

11. Geo-Tag der Artenvielfalt fand vom 12. bis 14. Juni 2009 im „Wildtierland“ auf dem Gut Klepelshagen statt.
Es galt wie jedes Jahr in einem ausgewählten Gebiet innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten zu entdecken.
Mit Unterstützung der Deutschen Wildtierstiftung lud die Zeitschrift GEO Hobbyforscher, Wissenschaftler und Naturbegeisterte nach Vorpommern ein. So nahmen auch Mitglieder des Rehnaer Pilzvereins „Heinrich Sternberg“ e.V. daran teil und erforschten in einer kleinen Arbeitsgruppe die Pilzwelt in einem Waldgebiet der Brohmer Berge. Das Ergebnis war beachtlich: 188 Pilzarten konnten in dieser kurzen Zeit erfasst werden, darunter seltene bzw. für Mecklenburg-Vorpommern erstmals nachgewiesene Arten.

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No Calendar Events Found or Calendar not set to Public.

In Notfällen bei Pilzvergiftungen steht der Pilzsachverständige DGFM Alexander Glomb unter
01738676511 24h zur Verfügung.

Notfallhilfe bei Pilzvergiftungen für Nordwestmecklenburg, Schleswig- Holstein und Hamburg!

oder über

Giftnotruf: 0361 730 730 

Liste von Pilzberatern in MV

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