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Mittwoch, 21 Oktober 2015 00:00

sensationeller Fund im Lankower Wald

Bei regnerischen Wetter trafen sich 19 Pilzfreunde im Lankower Wald zur Pilzwanderung und hatten auch schnell ihre Körbe gefüllt. Halimasch und rauchblättrige Schwefelköpfe fanden sich neben einigen Röhrlingen in den Körben. Chrsitoph Höpel und Torsten Richter fand einen Ascomyseten (Becherling) auf eine Fichtennadel, eher unscheinbar aber auch spannend für eine nähere Betrachtung.

Torsten Richter hatte ihn dann am späten Abend unter dem Mikroskop und vor dem Makroobjektiv! Nach Rücksprache mit dem Experten H.O. Baral stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich dabei wohl um Rutstroemia pinetorum handeln könnte. Seit 200 Jahren in Deutschland nicht mehr gefunden! Zuletzt wohl in Spanien in einer Höhe von 1600 m gefunden. Der Pilz ist jetzt auf dem Weg nach Tübingen und dann wohl nach Luxemburg. Dann Wissen wir mehr über den tollen Fund...

Hier ein paar Bilder von der Wanderung:

Publiziert in Aktuell

Lehrreiche Pilzwanderung mit viel Sonne, Steinpilzsammler gehen derzeit noch leer aus

Stantiago de Chile. Hamburg. Rehna. Woitendorf. Nach einem eher mäßigem Auftakt in die herbstliche Pilzsaison am vergangenen Wochenende am Roten See, ging es nun in den Lieblingswald der Rehnaer. Der Woitendorfer Wald stand auf dem Plan. Bei herrlichem Wetter mit viel Sonne folgten 19 froh gelaunte Mitglieder und einige Gästen des Rehnaer Pilzvereins „Heinrich Sternberg“ e.V. dem Lockruf der Pilze. Als Gäste konnten diesmal drei Pilzinteressierte aus Chile begrüßt werden. Ein Hauch von Internationalität wehte durch den Wald....Gemeinsam ging es durch die verschiedenen Waldbereiche und allmählich füllten sich die luftigen Körbe. Für die Artenkenntnis wurde natürlich auch wieder etwas getan. Immer wieder wurden Merkmale am „lebenden Objekt“ erläutert und so das sichere Sammeln gefördert! Nach der Sammeltour wurden die Pilzkörbe kontrolliert.

  • Vereinschef Torsten Richter erläutert den Gästen aus Chile anschaulich die gefundenen Pilzarten
  • Pilzkörbe wurden kontrolliert.
  • Aufkommende Steinpilzfreude bei Eike Russnak, Olaf Götz und Katrin Richter.
  • Gruppenbild mit Gästen aus Chile.
  • Gestreifter Teuerling (Cyathus striatus), ein außergewöhnlicher Pilz.

Wenige Steinpilze, seltene Anhängsel-Röhrlinge, Maronen, köstliche Stockschwämmchen, Rotfüßchen und auch Herbsttrompeten wurden gefunden. Der herkömmliche Röhrlingssammler geht aber eher leer nach Hause, aber die an der Formen- und Artenvielfalt im „Reich der Pilze“ Interessierten hatten sich am vergangenen Sonntag gut aufgehoben gefühlt. Es gab allerhand zu lernen. So waren die drei chilenischen Pilzfreunde auch eifrig mit dem Fotografieren der Pilze beschäftigt und Dank der Übersetzungskünste des Hamburger Rechtsanwaltes Olaf Götz konnten sie den Ausführungen von Vereinschef Torsten Richter gut folgen.
Die vielen erklärenden Worte, das gemeinsame Riechen, Schmecken, Anfassen und Begutachten der gefunden Hutträger kam gut an und beeindruckte die Gäste. „Endlich mal Zeit zum Kennenlernen der Arten und nicht nur abschneiden und ab in die Pfanne.“ So die einhellige Meinung der Pilzfreunde.
Auch wenn die 16. Tage der Pilze unmittelbar vor der Tür stehen, so bleibt das aktuelle Pilzaufkommen auch bei uns noch eher bescheiden. Es besteht aber begründete Hoffnung und so findet die nächste Wanderung auch am 19.September statt.

Fotos und Text: Torsten Richter, Vorsitzender Pilzverein

Publiziert in Aktuell
Montag, 15 September 2014 07:32

Schöne Pilzwanderung im Woitendorfer Wald

 

Toller Fund! Rußbrauner Graublatt-Helmling

wiederentdeckt von Edeltraud Fischer. Der Pilz wurde vor 55 Jahren das letzte Mal in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet!

  • Na das war ja wieder eine Wanderung!
  • Mycena megaspora, rußbraune Hutoberseite
  • Mycena megaspora, Hutunterseite mit anastomosierenden Lamellen
  • Mycena megaspora vgl. LUDWIG
  • Der Schmarotzer-Röhrling und sein Opfer!
  • Ombrophila spec.
  • Eine Pause im Buchenwald. Die Mahlzeit war bereits gesichert.
  • Die Stubben waren überzogen mit dem Grünblättrigen Schwefelkopf.
  • Ombrophila spec. auf Buchencupulen
  • Ombrophila spec. wohl noch unbeschriebene Art
  • Schmarotzer Röhrling (Xerocomus parasiticus).
  • Flockenstielige Hexenröhrlinge gab es schon reichlich.
  • Der Schmarotzer Röhrling am Dickschaligen Kartoffelbovist

Die Bilder von Chris Engelhardt findet ihr wie immer bei Facebook:

https://www.facebook.com/chris.engelhardt.35/media_set?set=a.571382299657152.1073741952.100003561614242&type=1

 

Publiziert in Aktuell

Pfifferlinge, Krause Glucken und Co begeisterten Pilzfreunde aus Rehna

Rehna/ Wismar/Brüel. Die sehr „feuchte" Wettervorhersage konnte es nicht verhindern! Am vergangenen Sonntag trafen sich die Mitglieder des Pilzvereins Heinrich Sternberg Rehna e.V. und der Gemeinnützigen Gesellschaft Wismar e.V. bei Brüel zu ihrem traditionellen Vereinstreffen. Wie immer standen Exkursionen und der Aufbau einer Pilzausstellung im Mittelpunkt. Wer wollte, konnte auch ein Bad im Roten See nehmen. Insgesamt stand das kleine Jubiläumstreffen am Roten See unter einem guten Stern, soviel sei schon vorneweg genommen. Herrscht in den Wäldern um Rehna momentan noch relative Pilzarmut so sah es in den sandigen Wäldern in der Umgebung von Brüel schon ganz anders aus. Wegen der hohen Teilnehmerzahl wurden zwei Gruppen gebildet.

Publiziert in Aktuell
Mittwoch, 20 August 2014 07:47

Auf nach Brüel zum Roten See.....

 

...geht's am Sonntag, den 31. August 2014, für die Mitglieder des Rehnaer Pilzvereins Heinrich Sternberg e.V.!

WARUM ? Pilze sammeln mit den Wismarer Pilzfreunden!

Treff und Abfahrt: 8.45 Uhr in Rehna vor dem Langen Haus

Treff mit den Wismarer Pilzfreunden: 9.45 Uhr in Brüel am Roten See auf dem Parkplatz Um 10.00 Uhr geht es nach kurzer Begrüßung ab in die Wälder um den herrlichen Deichel- und Hohl See. Nach der Wanderung erfolgt die Fundauswertung. Wer möchte kann auch das Gaststättenangebot nutzen (u. a. eine leckere Pilzpfanne und Schwein vom Spieß).

Es ist also Zeit zum Ausspannen, Schlafen auf der Waldwiese, Baden, Angeln, Bootfahren, weiter Pilze sammeln oder was auch immer möglich ist. Das Wetter ist der entscheidende Faktor. Im Anschluss erfolgt die Vorstellung der Pilze und geplant ist das gemeinsame Gestalten einer kleinen Pilzausstellung vor der Gaststätte „Die Blockhütte" . Hier kann viel gelernt und begutachtet werden! Jede Frage wird beantwortet u.a. durch Herrn Krakow (Pilzberater der Hansestadt) und Frau Dombrowa (Pilzberaterin und Fischereischeinprüferin).

Die gastronomische Versorgung erfolgt über die idyllische Gaststätte am See (Geld ist nötig!). Über die Dauer der Teilnahme entscheidet wie immer jeder selbst.

Also vielleicht bis zum 31.August!

Torsten Richter, Vorsitzender Pilzverein

 

Publiziert in Aktuell
Dienstag, 29 April 2014 06:28

Morchelwanderung 2014

Hier die ersten Bilder von der Morchelwanderung 2014 am Schweriner Außensee. Tolles Wetter und gute Stimmung und Morcheln und Maipilze...

  • Maipilze
  • Sigrid Melahn präsentiert zwei ihrer schönen Speisemorcheln.
  • Glimmertintling bilden dichte Büschel auf morschem Holz
  • Ein Blick ins Innerste des Aronstabes
  • Speisemorchel (Morchella esculenta)
  • Geschafft vom Aufstieg. Eine Bank für Heidi, Roswita, Doris und Manfred (v.r.n.l.).
  • Halbfreie Morchel (Mitrophora semilibera)
  • Morcheltruppe am Schweriner See
  • Faltentintlinge sind jung eßbar aber ohne Alkohol
  • Hohe Morchel (Morchella elata) auf Geschreddertem am Wanderweg
  • Quadrifolia heißt 4blättrig
  • Harry am Hang mit seiner Morchel
  • Harry und der Maipilz-Hexenring
  • Sigrid Melahn hat einen Pilzfinderblick
  • Harry und Doris Harms hatten in Gallentin einen Korb voller 1A Maipilzen geerntet

Publiziert in Aktuell

 

Rehna-Selmsdorf. Das vorgezogene Frühjahr macht es möglich! Alle sind schon da-
Kranich, Weißstorch, Pestwurz, Schneeglöckchen, Leberblümchen, Krokus und noch viele andere Pflanzen und Tiere verraten es uns: der Frühling ist da. Und im stiefmütterlich behandelten Reich der Pilze? Da gilt es sie auch, die Signale des Frühlings. Feuerwehrrote Boten in Becherform durchbrechen das noch kühle, feuchte Blattwerk des Vorjahres und überraschen die aufmerksamen Spaziergänger entlang von Waldwegen und feuchten Senken.

Gemeint sind die Österreichischen Prachtbecher (lat. Sarcoscypha austriaca), die derzeit in einem Waldgebiet bei Selmsdorf zu Hunderten zu beobachten sind. Dieser schöne, im Norden relativ seltene Pilz erscheint bereits nach der Schneeschmelze, vor allem in auwaldartigen Wäldern und entlang von Bach- und Wegrändern auf liegenden Ästen von Weide, Ahorn und Erle. Seine knallroten, bis zu 8 Zentimeter großen Fruchtkörper verzaubern den Vorfrühlingswald und erinnern an seine weit wegwohnende Verwandtschaft. Fast alle Verwandten des Österreichischen Kelch- oder Prachtbechers bevorzugen nämlich ein Leben
in den Tropen und da geht es ja bekanntlich recht bunt zu.

Zu erkennen ist der „Österreicher" an seiner scharlachroten Fruchtschicht (Hymenium). Die Becher sind oft gestielt und die weißliche Außenseite ist dicht feinfilzig. In unseren Breiten gilt der Österreichische Becher als selten und er benötigt für seine Lebensprozesse feuchte Standorte, gerne in lehmigen Schluchten und an Hängen. Dort werden die jungen, gestielten Fruchtkörper oft bereits im November/ Dezember angelegt und wachsen in jeder milden Winterperiode ein Stück weiter, bis zu dem Tag wo sie die beblätterte Altlast des Vorjahres beiseite schieben und uns aturfreunde begeistern. So bleibt nur noch ein Gedanke: es wird Frühling! Hurra.

 

Publiziert in Aktuell

Pilzverein hat keine Nachwuchssorgen. Mitgliederzuwachs hält an!

Rehna-Dechow. Auch am vergangenen Sonntag hatten die Rehnaer Pilzfreunde Wettergott Petrus wieder auf ihrer Seite. Sonne pur und fast sommerliche Temperaturen empfingen die fast 30 Pilzfreunden und zwei Hunde im märchenhaft bemoosten Fichtenwald bei Dechow. Die Vielzahl von Stubben, welche den sanftweichen Moosteppich durchbrechen bieten derzeit einigen Pilzen noch gute Wachstumsbedingungen. Gilt in vielen Gegenden die Pilzsaison bereits als beendet hat der Spätherbst in unserer Region doch noch einiges zu bieten, besonders wenn sich das aktuelle Wetter von seiner besten Seite zeigt. Wohlschmeckende Speisepilze wie Rauchblättrige Schwefelköpfe (Foto), Hallimasch, Safran-Schirmpilze und Violette Rötelritterlinge (Foto) haben derzeit Hochsaison und sind in bester Qualität und madenfrei zu sammeln.

Publiziert in Aktuell
Montag, 21 Oktober 2013 01:35

Wanderung 19. Oktober 2013

Anbei die ersten Bilder von der vereinsinternen Wanderung am 19. Oktober 2013. Die nächste Wanderung gibt es schon am kommenden Wochenende!

Wanderung 19.10.2013

  • Der eßbare Hallimasch überzieht derzeit oft ganze Stubben und erfreut das Sammlerherz. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Rundum zufriedene Pilzfreunde! Die Körbe waren gut gefüllt mit eßbaren Hutpilzen. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Vorsicht, der Gifthäubling kann mit dem Stockschwämmchen verwechselt werden. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Erst kommt das Foto und dann wandern die leckeren Stockschwämmchen in den Sammelkorb. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Trompetenpfifferlinge gehören zu den ausgezeichneten Speisepilzen Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Cordula Waldschmidt und Tochter testen den Geruch vom Gifthäubling. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Fototermin Kohlbeere Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Tolle Wanderung der Pilzfreunde Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Die Herbstlorchel überrascht nicht nur durch ihr barockes Outfit, sonder ist auch eßbar. Wanderung am 19. Oktober 2013
  • Violette Rötelritterlinge, eßbar! Wanderung am 19. Oktober 2013

Aktuelle Beiträge aus der SVZ findet ihr auf unseren Seiten bei Facebook und GooglePlus. Aus Urheberrechtsgründen sind diese nicht auf der Webseite verfügbar. Anbei die Links zu unseren Seiten:
https://plus.google.com/u/0/b/108071785713430981762/
https://www.facebook.com/Pilzverein

Unser Vereinsmitglied Chris Engelhardt hat eine kleine Fundliste zusammengestellt. Hier der Link zur Liste

http://www.naturgucker.de/?verein=pilzgucker&gebiet=2069979565

Publiziert in Aktuell
Sonntag, 22 September 2013 20:43

Gut gelaunt durch den sonnigen Herbstwald

Feuchtwarme Witterung läßt Steinpilz und Co.  sprießen

Rehna-Woitendorf. Endlich, dachten viele Pilzfreunde geht es wieder los!
Bei herrlichem Wetter ohne Wind und mit viel Sonne starteten die Rehnaer Pilzfreunde am vergangen Sonnabend in die frühherbstliche Pilzsaison. Und so folgte eine froh gelaunte bunte Schar aus Mitgliedern und einigen Gästen des Rehnaer Pilzvereins „Heinrich Sternberg" e.V. dem Lockruf der Pilze.
Zu Beginn der Wanderung erhielt Rehnas Pilzverein weiteren Zuwachs durch neue Mitglieder. Andrea und Christopher Engelhardt sind sehr naturverbunden und stammen aus Lübeck, wo es keinen Pilzverein gibt. Nun haben sie eine neue Heimat mit Gleichgesinnten gefunden!

Das feuchtwarme Wetter der letzten Tage hatte Wirkung gezeigt und weckte Erwartungen. Kaum war man im Wald, da ging es auch schon los mit den Pilzen. Die Artenvielfalt nimmt allmählich zu und auch essbare Hutträger durchbrechen vermehrt den Waldboden oder besiedeln die morschen Stubben. So dauerte es nicht lange und die ersten Steinpilze, Stockschwämmchen, sowie frischen Hexen- und Rotfuß-Röhrlinge landeten in den luftigen Körben. Die Begeisterung war groß, hatte Vereinschef Richter kurz zuvor in seiner Begrüßungsansprache die Hoffnung auf Pilze doch eher gedämpft. Und dann sowas. Doris und Harry Harms aus Kleinfeld hatten ihre Körbe gut gefüllt mit Köstlichkeiten. Einer Pilzpfanne mit Steinpilzen, Flockenstieligen Hexenröhrlingen, Waldchampignons und Stockschwämmchen stand nichts mehr im Wege. Und auch bei Hans Peschke war die Euphorie groß. Freudestrahlend und mit geschwollener Brust präsentierte er seinen „Einesortekorb". „Das ich so viele Steinpilze mit nach Hause nehmen kann hätte ich wirklich nicht erwartet", so sein zufriedenes Urteil. Bei vielen Teilnehmer der Wanderung war der Korb bunter. Denn auch Violette Lacktrichterlinge, Goldröhrling, Krause Glucke und Safran-Schirmpilze gehören zu den essbaren Arten. Für die Artenkenntnis wurde natürlich auch wieder etwas getan. Immer wieder wurden Merkmale am „lebenden Objekt" erläutert und so das sichere Sammeln gefördert! Nach der Sammeltour wurden die gut gefüllten Pilzkörbe kontrolliert.
Weiterhin konnten einige interessante und z.T. seltene Arten entdeckt und notiert werden. Zu den Seltenheiten gehörte u.a. der Graue Lärchen-Röhrling (Suillus viscidus). Diese Art ist im norddeutschen Flachland ziemlich selten, benötigt sie doch einen kalkhaltigen Untergrund und Lärchen als Symbiosepartner. Mit dem Parasitischen Röhrling (Xerocomus parasiticus) konnte eine auf Kartoffelbovisten schmarotzende Rote Liste Art (Gefährdete Art) zum wiederholten Male nachgewiesen werden. Am Ende der Wanderung versammelten sich alle gut gelaunt mit reichlich „Pfannenfüllung" zum traditionellen Abschlussfoto. Nächster Termin und Highlight im Vereinsleben der Pilzfreunde sind die Rehnaer Pilztage. Vom 5.-6.Oktober wird sich im Ambiente der Kreuzgänge wieder alles um das Thema Pilze drehen.

Fotos und Text: Torsten Richter, Vorsitzender Pilzverein
Publiziert in Aktuell
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Giftnotruf: 0361 730 730

16. Tage der Pilze

  • Der Blaue Schleimfuss (Cortinarius croceocaerulesceus) ein seltener Schleierling zu sehen während der Rehnaer Pilztage.

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