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Pilzrückschau auf die Jahre 2015 und 2016

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Den ganzen Beitrag von Matti finden sie unter:
 Pilzrückschau auf die Jahre 2015 und 2016
Dann mit allen Bildern des Jahres 2015/16 von Matti Krause
Hier eine kleine Auswahl der Bilder:

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Rückschau auf das grandiose Pilzjahr anno 2014

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Rückschau auf das grandiose Pilzjahr anno 2014
Dann mit allen Bildern des Jahres 2014 von Matti Krause
Hier eine kleine Auswahl der Bilder:

Wenn sich die Pilzbücher nicht einige sind hinsichtlich der Essbarkeit einer Art, dann wird natürlich gekostet. Dass der Ästige Stachelbart nicht giftig ist, darüber sind sich die Mykologen zumindest einig. Und dass er keine hohen Geschmacksnoten verdient hat, auch hier gibt es Übereinstimmung.

Warum soll man ihn also nach Meinung einiger Autoren nicht essen?
Zwei Gründe liegen auf der Hand. 1. ist er eine Zierde des Waldes und 2. ist er recht selten.
Dieses bei Wedendorf gefundene Exemplar (zu sehen ist hier nur ein Drittel des riesigen Exemplares) wirkte schon etwas alt und trocken. Deshalb folgen hier gleich zwei Nahaufnahmen, die das Filigrane des „Coralloides" zeigen.

 

Zu putzen war nichts, also ab in die Pfanne und wegen der Vergleichbarkeit (Chansengleichheit) so zubereitet, wie eine sonstige normale Pilzpfanne: etwas Speck und Zwiebel, Öl, Butter, Salz und Pfeffer.

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Der Spätsommer beginnt mit pilzigen Raritäten!

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Natürlich hatte ich bei den Ferien-Radtouren für Jugendliche, die ich über unsere Rehnaer Kirchgemeinde angeboten hatte, immer zumindest ein Messer und einen Kompass mit dabei. Denn auf den schönen mecklenburger Landwegen hat man genug Zeit, fleißig links und rechts den Wegesrand mit den Augen abzugrasen. So testeten wir auch einen Feldweg bei Testorf. Plötzlich - wir waren schon ganz abgeradelt - standen da zwei faule Röhrlinge am Wegesrand: „Faule Röhrlinge" dachte ich sofort. Und siehe da, nach erster gründlicher Betrachtung und Nachschauen im Pilzbuch stellte sich heraus, ich hatte mich nur um einen Buchstaben geirrt. Was ich gefunden hatte, war der seltene FAHLE RÖHRLING (Boletus impolitus).

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Dankbare Rückschau auf das Pilzjahr 2013

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matti bild

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Dann mit allen Bildern des Jahres 2013 von Matti Krause

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Mattis selige Pilzrückschau auf 2012

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Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
1. Buch Mose 1.31

Und wieder war da kurz diese Überlegung in meinem Kopf: „Kann ich diese Pilzrückschau-Reihe fortsetzten, Jahr für Jahr? Irgendwann muss doch Schluss sein. Sicherlich kommt bald mal ein Jahr, in dem es sich nicht lohnt, eine Pilzrückschau zu erstellen.

Doch dann, nach Sichtung der 2012 Fotos  samt zugehörigen Erlebnissen wurde mir wieder einmal klar, dass ich auch im verflossenen Jahr wieder reich pilzig beschenkt wurde, Gott sei Dank! Nach einem ersten Überflug über die Fotos entscheide ich mich für folgenden Titel:

Aller Hand Stock-Schwämmchen anno 2012 !

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www.kirche-rehna.de
Dann mit allen Bildern des Jahres 2012 von Matti Krause
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Pilzrückschau 2011

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Dankbare Pilzrückschau 2011

von "Pilz-Diakon" Matthias Krause

 

„Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!

Du hast sie alle weise geordnet

und die Erde ist voll deiner Güter.“

 

Psalm 104, Vers 24


Coprinus laanii

Foto: Torsten Richter

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Foto: Matthias Krause     

Hinweis:  alle weiteren Fotos, wenn nicht anders angegeben, sind ebenfalls von M. Krause

Endlich Weihnachten für mich, denn heute ist der 27. Dezember. Mein erster freier Tag nach dem ganzen Weihnachtstrubel. Das Weihnachtskonzert ist erfolgreiche Geschichte, das Krippenspiel ebenso. Es gab viel beruflichen Stress, noch nicht einmal die Dezemberausgabe des Tintlings konnte ich lesen, dabei hatte ich sie immer in meiner Notentasche mit dabei, damit ich die Heilig-Abend-Predigt nicht vier mal hören musste (so gut sie auch war).Unser Besuch hat sich für ein Weilchen aus dem Staube gemacht. Meine schönsten Weihnachtsgeschenke liegen unter dem Christbaum: handbemalte Pilzstrümpfe, ein T-Shirt mit Pilzmotiven und ein schönes neues Pilzbuch. Beim heutigen Nachmittagsspaziergang entdeckten wir im Zentrum Rehnas tatsächlich hunderte Speisepilze. Welche? Auflösung am Ende des Berichtes. Wer jetzt schon nachschaut, wird 2012 kaum Pilze finden !!!

Es wird Zeit für das erste Foto.

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Nun der Versuch, mich anhand kurzer Notizen und vieler Fotos an das Pilzjahr 2011 zu erinnern. Los geht’s:                                                                                                                                                                                                                                                                          Am 19. Januar, einen Tag vor dem Geburtstag meiner Mutter, fiel mir ein, dass ich noch gar kein Geschenkt für sie habe. Also ab ins Roggendorfer Moor! So beginnt dieser Jahresrückblick mit einem fast typischen Foto: Samtfußrüblinge (Winterpilze) und Judasohren. Zwei Auffälligkeiten sehe ich in Nachhinein - es fehlen Austernseitlinge und im Zentrum des Fotos befindet sich ein golgelbe Zitterling. Genau kann ich mich an den Zeitpunkt nicht mehr erinnern, als ich beschloss, keine Austernseitlinge mehr zu ernten, da sie eigentlich nach nichts schmecken. Wahrscheinlich war es nach einem Austerngulasch im Spätherbst 2010. Seither genieße ich diese Pilze lieber visuell als winterliche Zierde der Natur. Gernauso wie den Goldgelben Zitterling, den ich außer dem samtigen Geburtstagsgeschenk für meine Mutter im Januar reichlich fand. Hier ein paar Fotos von den ersten Pilzfreuden 2011.

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Der goldgelbe Zitterling - essbar, wenngleich geschmacklos - ist wirklich eine Zierde des Waldes, zumal im Winter, wenn nicht einmal Schnee die Landschaft verzaubert und kaum Farben die Natur verschönen. Das habe ich auch auf der Homepage unseres Pilzvereines deutlich gemacht.

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Da wurden die Kinder des evangelischen Kindergartens in Rehna zu Forschern und Entdeckern.

matti waldEltern, Erziehern und „Pilzdiakon“ Matthias Krause ab in den Woitendorfer Wald

 

 














Am 8. Oktober, einem sonnigen Sonnabendvormittag, ging es mit Eltern, Erziehern und „Pilzdiakon" Matthias Krause ab in den Woitendorfer Wald.

Was es bei den Pilzen alles zu bestaunen gab:

  • von großen Steinpilz bis zum winzigen Ästchenzwergschwindling
  • vom roten Täubling bis zum Lila Lackpilz
  • vom kugelrunden Hexenei bis zum salatähnlichen Riesenporling
  • vom nach Marzipan duftenden Wurzelndem Fälbling bis zum nachKnoblauch riechenden Knoblauchschwindling
  • von den Röhren des Rotfüßchens über die Lamellen des Fliegenpilzes bis zu den Stoppeln des Semmelstoppelpilzes

matti wald2matti wald3matti wald4Die nettesten Speisepilzfunde waren ein paar Steinpilze, drei flockenstielige Hexenröhrlinge und etliche Semmelstoppelpilze.

Außerdem beginnt die Hallimasch-Saison. Mein Mittagessen war dann eine leckere Reis-Pilzpfanne.

Dieser Vormittag gehörte noch zum Erntedankfest. Da geht es in der Regel um Korn und Obst und Gemüse. Aber in diesem Jahr ging es auch um Tiere - und zu guter Letzt nun auch um die Pilze.

„Pilzdiakon" Matthias Krause

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ansehnlicher Ansehnlicher Scheidling

geschrieben von

 

Na immerhin! Ein recht ansehnlicher Ansehnlicher Scheidling in dieser zu trockenen und daher fast pilzleeren Zeit. Gut, dass wir das Blumenbeet, in welchem sich auch die Sporen des Pilzes befanden, immer mal gegossen haben. Dass er eine Knolle (mit Scheide) hat, das hatte ich gleich ertastet. Aber erst, als die weißen Lamellen sich dunkler verfärbten, konnte ich ihn mit Namen ansprechen. Glück hat er, dass er ohne Geschwister da steht, sonst wäre er in meiner Bratpfanne gelandet.

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Zitter-Dekoration im Bruchwald

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Pilzdiakon Matthias Krause/  Endlich Winterferien. Das bedeutet auch für mich ein paar Tage Urlaub. Momentan lohnt es sich aus meiner Sicht nicht auf Frischpilzsuche zu gehen. Aber im Januar konnte ich zwei Mal schöne Winterpilz-Ernten einholen. Nach den Schnee- und Frosttagen durfte ich leckere Samtfüßchen und gnubbelige Judasohren futtern. Meine Mutti hatte in der Zeit Geburtstag - kann es ein originelles Geschenk geben als eine leckere Frischpilzpfanne? Als dann nicht mehr so viel zu holen war, hat jemand heimlich den Wald wunderschön dekoriert. Hier die Fotos.

alt

Hier sind die Bilder meiner ersten Ernte von 2011 zu sehen (Samtfußrüblinge und Judasohren) - und auch hier schon zur Deko ein Goldgelber Zitterzahn.

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